Erkältung: Auch Hund und Katze sind gefährdet

 

 

Tierische Tipps wie Sie Ihren Vierbeiner davor schützen!

Morgens frösteln wir bei Temperaturen um den Nullpunkt, in der Mittagspause wollen wir trotz Eiseskälte die letzten Sonnenstrahlen im Park genießen.

Kein Wunder, dass bei vielen Menschen das Immunsystem überfordert ist und sie darauf mit Erkältungskrankheiten reagieren. Auch unsere Tiere sind dafür anfällig. Viele Hunde toben in der kalten Jahreszeit gerne im Schnee, das Fell bleibt danach längere Zeit feucht, ein bisschen Zugluft - und schon ist es geschehen.

Erste Anzeichen sind Mattigkeit und Appetitlosigkeit.

„Dem kann aber vorgebeugt werden“, sagt Frau Dr. Findeisen aus der SmartVet Tierarztpraxis in Pankow:

„Lange Spaziergänge fördern die Abwehrkräfte.

  1. Nach dem Herumtollen im Schnee sollte der Besitzer das Haarkleid zu hause trocken rubbeln.
  2. Vorsicht: Hunde fressen gerne Schnee und das führt schnell zu akuten Bauchschmerzen. Hier ist genau wie beim Auftreten von Erkältungsanzeichen der Gang zum Tierarzt angezeigt. 

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