Gerade in dieser feucht-kalten Jahreszeit kommt es wie bei uns Menschen auch bei unseren Tieren zu Erkältungen.

Meist ist die Schutzfunktion des Immunsystems reduziert und muss sich neuen Herausforderungen stellen. Jetzt haben Krankheitserreger ein leichtes Spiel. Hier sind Tiere mit einer schwachen Abwehr oder einer chronischer Erkrankung den Erregern schutzlos ausgeliefert. Die Übertragung erfolgt meist durch Husten, Niesen oder Speichelkontakt zu anderen Tieren. Anfänglicher Husten oder Nasenausfluss können schnell zur Entzündung der Mandeln oder Bronchien bis hin zur Lungenentzündung führen.

Die beste Möglichkeit eine schwere Erkrankung wie z.B. den Zwingerhusten zu verhindern ist die Schutzimpfung durch den Tierarzt. Vitamine, eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung unterstützen zusätzlich das Immunsystem ihres Lieblings.

Tierarzt Zoran Nikolic aus der SmartVet Tierarztpraxis im Pflanzen Kölle Teltow hat noch ein paar nützliche Tipps:


• Nach einem Spaziergang im nassen Wetter den Hund trocken reiben.


• Trockene Heizungsluft kann die Atemwege ihres Tieres zusätzlich belasten - darum möglichst Luftbefeuchter verwenden.


• Wohnungstiere sollten bei Ausflügen in kalten Umgebungstemperaturen immer in Bewegung bleiben, besonders bei längeren Unterhaltungen oder Pausen im Auto.


• Tiere die überwiegend draußen gehalten werden, sollten eine gut isolierte Hütte mit Schutz gegen Wind und Regen haben.

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