RSS Feed http://www.smartvet.de de-de www.smartvet.de Fri, 18 May 2012 18:07:15 +0200 <![CDATA[Wir suchen Sie!]]> http://www.smartvet.de/job-als-tierarzt-nuernberg,3384939530.html Sie sind mit Herz und Seele Tierärztin oder Tierarzt?

Sie sind auf der Suche nach beruflichen Herausforderungen?
Sie wünschen sich einen Arbeitgeber, der Ihnen eine hoch modern ausgestattete Praxis, ein großes Team, sowie ein attraktives Gehalt bieten kann?

Dann sollten wir uns kennenlernen.

 

 

 

Sie leben in Nürnberg?
Dann könnten Sie sich Ihren neuen Arbeitsplatz schon vor der Eröffnung ansehen.

Sie lieben Nürnberg?
Dann können Sie sich ihren Traum einer beruflichen Zukunft dort erfüllen.

Sie würden für Ihren Job bis ans Ende der Welt gehen?
Dann könnte Nürnberg Ihr neues Zuhause werden.


 

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bei uns und streben Sie mit uns gemeinsam berufliche Erfolge an. Nutzen Sie vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten und arbeiten Sie in einer der modernsten Tierarztpraxen. Werden Sie bereits ab der Neueröffnung ein Teil des Teams, und nehmen Sie an der Praxisentwicklung mit Ihren Erfahrungen begleitend teil. Gerne auch in Teilzeit.

Werden Sie ein festes Teammitglied unserer neuen Kleintierarztpraxis in Nürnberg!

Bewerben Sie sich auf eine Vollzeitstelle bei guter Bezahlung und verwirklichen Sie sich mit uns im Team gemeinsame berufliche Ziele.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Per E-Mail:    bewerbung-nuernberg@smartvet.de
Per Telefon:    030 308306380

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Thu,10 May 2012 15:04:00 +0200
<![CDATA[Happy Birthday Lui]]> http://www.smartvet.de/happy-birthday-lui,1111885013.html Lui hat Geburtstag gefeiert!

Unser SmartVet Liebling Lui ist 14 Jahre alt geworden. Das wurde gestern gefeiert.

Zur Feier des Tages durfte der Kakadu im Restaurant „Teichterrasse“,  im Berliner Bezirk Charlottenburg sein Menü frei wählen. Es gab Hühnchen und Pommes.

Natürlich sieht die Ernährung eines Kakadus normalerweise anders aus. Erdnüsse, Zirbelnüsse, Hirse und  Frischfutter, wie  Früchte und Grünzeug stehen auf dem Speiseplan. Deswegen bleiben die Pommes oder Geflügel auch die Ausnahmen in Luis Leben.

 

 

Da er aber schon vor vielen Jahren seine Liebe zu Fettigem entdeckt hat, und ihm gesundheitlich ab und zu, ein solches Leckerli nicht geschadet hat, kann er sich schon auf den nächsten Geburtstag freuen.

Wir wünschen ihm noch viele tolle Jahre!




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Wed, 9 May 2012 16:56:00 +0200
<![CDATA[Hier wird gekrabbelt!]]> http://www.smartvet.de/hier-wird-gekrabbelt,2426282066.html Die neusten Termine für unsere Welpengruppen

Sie möchten ihrem Welpen die Möglichkeit geben, durch Spielen soziales Verhalten zu lernen?
Dann schauen sie einfach, in welcher SmartVet Praxis in ihrer Nähe die nächste Welpengruppe stattfindet.
Bei Kaffee und Kuchen können Sie sich mit anderen Hundebesitzern austauschen oder unsere SmartVet Mitarbeiter zu wichtigen Fragen rund um Ernährung und Gesundheit ihres Lieblings befragen.

 

 

 

 

 

Sonntag, 20.Mai 2012 um 14.00 Uhr in der Tierarztpraxis Borgsdorf

Sonntag, 20. Mai 2012 um 13.30 Uhr in der Tierarztpraxis München - Westkreuz 

Samstag, 02.Juni 2012 um 13.00 Uhr in der Tierarztpraxis Wiesbaden


 

Weitere Termine folgen.

 

Ihr SmartVet Team

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Wed, 9 May 2012 14:54:00 +0200
<![CDATA[Lieber nackt, als Pelz]]> http://www.smartvet.de/eva-habermann-nackt-gegen-pelz,2215294209.html Make Love. Not Fur

Nach diesem Motto ließ sich nur die Schauspielerin Eva Habermann für PETA ablichten.

Der Fotograf Michael de Boer von action press machte diese sensationellen Bilder von Eva Habermann im Marylin-Monroe Look.

Die Schauspielerin wendet sich mit dem Appell „Make Love. Not Fur“ klar gegen die Pelzindustrie.

„Wir sollten uns auf die schönen Dinge des Lebens besinnen, Pelz gehört auf keinen Fall dazu!“, so die Schauspielerin. „Wer sich einmal die Bilder von Pelztierfarmen und Fallen angeschaut hat, muss nicht mehr lange überlegen. Pelzmode ist altbacken und überhaupt nicht sexy. Da trage ich lieber nichts auf der Haut, bevor ich Felle von toten Tieren anziehe!“ äußert sie sich gegenüber PETA.


Wir können dem nur zustimmen und uns anschließen.
Pelz tragen darf nur Einer: der rechtmäßige Inhaber, nämlich das Tier!


Sie sind der gleichen Meinung?
Diskutieren Sie mit uns auf Facebook

 

Hier können Sie aktiv helfen: PETA.de



 


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Tue, 3 Apr 2012 10:16:00 +0200
<![CDATA[Frohe Ostern!]]> http://www.smartvet.de/smartvet-ostern,1806874678.html Wir wünschen frohe Ostern!

Das Osterfest steht vor der Tür, und wir möchten diese Gelegenheit nutzen, uns bei Ihnen zu bedanken.

Ihr Vertrauen motiviert uns, und wir freuen uns, Ihnen und ihren kleinen Lieblingen immer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns virtuell an Ihren Ostertagen teilhaben lassen, und freuen uns über ihre schönsten Ostergeschichten oder Osterbilder auf unseren Facebook Seiten.




Haben Sie Fragen oder Anregungen für uns?

Auch auf Facebook steht Ihnen das Team von SmartVet  mit Ratschlägen oder Informationen zur Verfügung.

Werden Sie Fan, und wir versorgen Sie mit interessanten Neuigkeiten rund ums Tier.

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Bis bald

Ihr SmartVet Team


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Mon, 2 Apr 2012 15:04:00 +0200
<![CDATA[Praktikum beim Tierarzt]]> http://www.smartvet.de/praktikumsboerse_fuer_tieraerzte_deutschland,2468510855.html Tiermedizinstudenten stehen im Praktikum bei SmartVet ganz vorne am Tisch!

Wir wissen, wie schwer es ist, ein Praktikum zu finden, bei dem man wirklich viel praktisch tun, und viele theoretische Kenntnisse in der Praxis umsetzen kann.

In kleinen Praxen gibt es oft die Möglichkeit praktisch zu arbeiten, diese haben aber oft eine geringe Kundenfrequenz, und die wirklich interessanten Fälle gibt es meist nur in der Klinik. Dort aber drängen sich schon die Assistenten und Hospitanten am Behandlungs- bzw. am OP-Tisch.

 

Studenten der Tiermedizin stehen bei SmartVet in der ersten Reihe.
Sichern Sie sich den Praktikumsplatz, über die SmartVet Praktikumsbörse, den Sie sich wünschen.

Wir bieten Studenten und Studentinnen der Tiermedizin die Möglichkeit, ihr tierärztliches Praktikum in einer SmartVet Tierarztpraxis zu absolvieren. Sie haben bei uns die Möglichkeit, in modernen und technisch auf dem neusten Stand ausgestatten Praxen, viele praktische Erfahrungen zu sammeln. Von den einfachen bis zu den anspruchsvollen Fällen, können Sie bei uns auf hohem Niveau lernen und ihr theoretisches Wissen praktisch umzusetzen.
Die starke Kundenfrequenz in den SmartVet Tierarztpraxen gewährleistet ein weites Spektrum an tiermedizinischen Herausforderungen.

Ein Praktikum soll dazu dienen, dem Studenten die Möglichkeit zu geben, durch eigenständiges Handeln viele praktische Erfahrungen zu sammeln. Wir von SmartVet nehmen diesen Sinn eines Praktikums sehr ernst.

Die Teams von Tierärzten und Assistentinnen freuen sich, unsere Studenten in den facettenreichen Praxisalltag mit einzubeziehen und ihnen einen Einblick in die verschiedenen Bereiche moderner Kleintiermedzin zu geben.

Bewerben Sie sich jetzt: praktikum@smartvet.de

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Fri,23 Mar 2012 14:23:00 +0100
<![CDATA[Wie alt wäre mein Hund, wenn er ein Mensch wäre?]]> http://www.smartvet.de/tabelle_hundealter_in-menschenjahren,476219687.html

Ronny kam zum durchchecken in die SmartVet Tierarztpraxis Gelsenkirchen.

Ronny wird noch in diesem Jahr stolze 16 Jahre alt. Er ist kerngesund und hat nur altersbedingte  Probleme. Er kann nicht mehr gut sehen, er hört schwer und muss insgesamt alles etwas langsamer angehen.

Dieser alte Rüde veranlasste mich, Ihnen eine Tabelle zur Verfügung zu stellen, mit der Sie das Alter ihres Hundes, umgerechnet in Menschenlebensjahre, ermitteln können.


Nach dieser Tabelle wäre Ronny also über 100 Jahre alt.

Viel Spaß beim Stauen und wenn Sie mehr über unsere Seniorhunde wissen  möchten, könnte Sie dieser Artikel interessieren.
wenn der Hund alt wird...



Kleine Rassen / Hunde bis 15 kg

Hundealter: 0,5 = Menschenjahre 15
Hundealter: 1,0 = Menschenjahre 20
Hundealter: 1,5 = Menschenjahre 24
Hundealter: 2,0 = Menschenjahre 28
Hundealter: 3,0 = Menschenjahre 32
Hundealter: 4,0 = Menschenjahre 36
Hundealter: 5,0 = Menschenjahre 40
Hundealter: 6,0 = Menschenjahre 44
Hundealter: 7,0 = Menschenjahre 48
Hundealter: 8,0 = Menschenjahre 52
Hundealter: 9,0 = Menschenjahre 56
Hundealter: 10 = Menschenjahre 60
Hundealter: 11 = Menschenjahre 64
Hundealter: 12 = Menschenjahre 68
Hundealter: 13 = Menschenjahre 72
Hundealter: 14 = Menschenjahre 76
Hundealter: 15 = Menschenjahre 80
Hundealter: 16 = Menschenjahre 84
Hundealter: 17 = Menschenjahre 88
Hundealter: 18 = Menschenjahre 92
Hundealter: 19 = Menschenjahre 96
Hundealter: 20 = Menschenjahre 100

Mittlere Rassen / Hunde 15 bis 45 kg:

Hundealter: 0,5 = Menschenjahre 10
Hundealter: 1,0 = Menschenjahre 18
Hundealter: 1,5 = Menschenjahre 21
Hundealter: 2,0 = Menschenjahre 27
Hundealter: 3,0 = Menschenjahre 33
Hundealter: 4,0 = Menschenjahre 39
Hundealter: 5,0 = Menschenjahre 45
Hundealter: 6,0 = Menschenjahre 51
Hundealter: 7,0 = Menschenjahre 57
Hundealter: 8,0 = Menschenjahre 63
Hundealter: 9,0 = Menschenjahre 69
Hundealter: 10 = Menschenjahre 75
Hundealter: 11 = Menschenjahre 80
Hundealter: 12 = Menschenjahre 85
Hundealter: 13 = Menschenjahre 90
Hundealter: 14 = Menschenjahre 95
Hundealter: 15 = Menschenjahre 100

Riesenrassen / Hunde über 45 kg:

Hundealter: 0,5 = Menschenjahre 8
Hundealter: 1,0 = Menschenjahre 14
Hundealter: 1,5 = Menschenjahre 18
Hundealter: 2,0 = Menschenjahre 22
Hundealter: 3,0 = Menschenjahre 31
Hundealter: 4,0 = Menschenjahre 40
Hundealter: 5,0 = Menschenjahre 49
Hundealter: 6,0 = Menschenjahre 58
Hundealter: 7,0 = Menschenjahre 68
Hundealter: 8,0 = Menschenjahre 76
Hundealter: 9,0 = Menschenjahre 85
Hundealter: 10 = Menschenjahre 94
Hundealter: 11 = Menschenjahre 100


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Wed,21 Mar 2012 16:12:00 +0100
<![CDATA[Tiermedikamente könnten billiger werden, wenn das Dispensierrecht fällt]]> http://www.smartvet.de/tiermedikamente-koennten-billiger-werden-wenn-das-dispensierrecht-faellt,1721948743.html Der Deutsche Bundestag will über die Abschaffung des Dispensierrechts für Tierärzte beraten, doch Tierärzte wehren sich vehement.


Was ist das Dispensierrecht?

Dispensierrecht ist die Erlaubnis Medikamente zu lagern, zu mischen und zu verkaufen, quasi eine Apotheke zu führen. Tierärzte in Deutschland besitzen dieses Recht. Der Bundestag plant dieses Recht abzuschaffen.


Was würde das bedeuten?


Tierärzte müssen nur noch Notfallmedikamente vorrätig haben, und keine eigene Hausapotheke mehr unterhalten. Die Tiermedikamente sind dann in allen Apotheken sofort verfügbar. Der Tierbesitzer kann seine Medikamente direkt in der Apotheke kaufen, zu folgenden Vorteilen:
Alle Apotheker sind auf Dosierung und Anwendung von Medikamenten ausgebildet.
Es wird, wie bei Humanmedikamenten, eine professionelle Beratung in den Apotheken geben  und die ist sogar im Gegensatz zur tierärztlichen Beratung kostenlos.
Der Tierbesitzer findet in dem Apotheker eine zusätzliche Ansprechperson hinsichtlich der Dosierung und Anwendung von Medikamenten. Er kann  sich noch einmal explizit beraten lassen. Das mindert die Gefahr, dass der Besitzer durch nicht verstandene Medikamentenaufklärung beim Tierarzt, die Medikamente falsch einsetzt.


"Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker“

Die Apotheke bevorratet eine wesentlich größere Bandbreite von Medikamenten gleicher Wirkstoffe. Der Tierbesitzer hat die Möglichkeit preisgünstigere Generika auszuwählen. Generell  kaufen die Einkaufsverbände die Medikamente weit günstiger als der einzelne Tierarzt. Da die Verkaufspreise laut Apothekenabgabepreisverordnung an die Einkaufspreise geknüpft sind, müssen die Medikamente auch billiger an den Endverbraucher verkauft werden. Generell besäßen dann die Pharmafirmen nicht mehr die volle Preisdiktatur für tiermedizinische Medikamente.


Höhere Verfügbarkeit


Jede Apotheke wird eine große Palette Tierpräparate bevorraten. Der Tierarzt hat ein größeres Spektrum an Tiermedikamenten zum Rezeptieren zur Verfügung.  Apotheken verfügen  über eine sehr gute Logistik. Eventuell fehlende Medikamente können binnen Stunden besorgt werden.
Apotheker haben einen funktionierenden Notdienst eingerichtet. Das bedeutet Medikamente können jederzeit  gekauft werden. Nicht rezeptpflichtige Medikamente können  ohne Vorstellung beim Tierarzt direkt gekauft werden.

Das Dispensierrecht der Tierärzte ist ohnehin eingeschränkt. Dass bedeutet, dass der Tierarzt Medikamente nur nach vorheriger Untersuchung des Tieres an den Tierbesitzer abgeben darf. Diese Untersuchung muss er natürlich  auch berechnen.


Warum will man das Dispensierrecht überhaupt abschaffen?

Angestoßen wurde diese Debatte durch den  Missbrauch und hoher Verwendung von Antibiotika in den Tierbeständen der Landwirte. Die Medien haben es ans Licht gebracht. Missbrauchsfälle wurden aufgedeckt. Bestände sind überbelastet mit Antibiotika.
Die echten Missbrauchsfälle könnte man zwar schon nach den jetzigen Gesetzen scharf ahnden und bestrafen, doch scheint das bisher nicht zu gelingen.


Was bedeutet es konkret für den Haustierbesitzer, wenn das Dispensierrecht abgeschafft wird?

  • Geringere Tierarztkosten
  • Deutlich geringere Medikamentenkosten bei Tieren
  • Bessere Verfügbarkeit der Medikamente, da in normalen Apotheken erhältlich.
  • Bessere Medikamentenversorgung rund um die Uhr für das Tier.

 


 

Beispiel Spanien, dort gibt es kein Dispensierreicht:

Geringere Tierarztkosten, günstigere Medikamente. (Der Tierarzt kauft die Medikamente, die er zur Behandlung der Tiere benötigt direkt vom Großhändler). Den Kleintierpraxen geht es gut. 95% der heute existierenden Kleintierpraxen sind in den letzten 15 Jahren entstanden.


Tierärzte der Kleintierpraxen in Deutschland haben verständlicherweise Angst, ein Recht zu verlieren, dass sie bisher hatten.
Die Pharmaindustrie redet Ihnen seit Jahren ein, sie würden mit dem Verkauf von Medikamenten Geld verdienen. Doch der Aufwand für den Tierarzt hinsichtlich Bestellung, Bevorratung, Lagerverwaltung, Beratung und Verkauf ist immens hoch, so dass unter dem Strich kaum etwas übrig bleibt.


Olaf Thamm, Tierarzt und Geschäftsführer des SmartVet Tierarztpraxen Verbundes bestätigt:

„Der Medikamentenverkauf ist für uns unrentabel und zu aufwendig. Wir kaufen viel zu teuer ein und müssen diese Preise an die Kunden weitergeben. Der Apotheker könnte das wesentlich günstiger tun. Wir würden gerne das Recht und damit auch die Pflicht der Versorgung mit Tiermedikamenten an die Apotheken abgeben. Die Apotheker müssen sich natürlich darauf einstellen und die entsprechenden Kenntnisse erwerben. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Abschaffung des Dispensirrechts unmittelbar positiv auf Tierbesitzer und Kleintierpraktiker auswirken wird."

Wenn ihr Euren Tierärzten helfen möchtet, und meine Argumente logisch und sinnig findet, dann bitte lest euch die Petition zum Bundestag für die Abschaffung des Dispensierrechtes durch und unterschreibt sie.

Lasst nicht zu, dass die Lobby der Pharmaindustrie durch Panikmache und ohne medizinische Grundlage weiter die Tierärzte manipuliert, an einem veraltetem Recht festzuhalten, das nur Schaden bringt, für Kleintierärzte, Tiere und Tierbesitzer.

Petition zur Abschaffung des Dispensierrechts

 

oder diskutiert mit uns auf unserer Facebook Seite
www.facebook.com/SmartVetInternational

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Thu,15 Mar 2012 12:13:00 +0100
<![CDATA[Ihre berufliche Zukunft bei SmartVet]]> http://www.smartvet.de/arbeiten-als-tierarzt-bei-smartvet,1371068742.html SmartVet als Arbeitgeber

SmartVet bietet als Arbeitgeber viele attraktive Vorteile für Tierärzte.


Ob als junger Tierarzt, der sich weiterbilden möchte und sich einen sicheren Hintergrund wünscht oder als Tierärztin, die trotz Familie und Kindern sich in einem Teilzeitjob verwirklichen möchte, SmartVet bietet die passenden Möglichkeiten.
Viele Absolventen der Tiermedizin geben nach dem Studium ihren Traum als praktischer Tierarzt tätig zu werden, schnell auf und gehen auf Grund der besseren Bezahlung als Arzneimittelvertreter in den Pharmahandel oder wechseln den Beruf.

SmartVet hat in seinen Praxen Mindestgehälter für Tierärzte eingeführt, die denen der Industrie nicht nachstehen. „Eine faire Bezahlung ist wichtig für die Motivation der Mitarbeiter,“ meint Geschäftsführer und Tierarzt Olaf Thamm. “Es muss sich auch finanziell lohnen als Tierarzt in einer Kleintierpraxis mit Herz und Engagement tätig zu sein.“

Der Vorstoß des SmartVet Tierarztpraxenverbundes, wird gerade von den Jungen Tierärzten begrüßt, die Ihren Traum, praktisch am Tier arbeiten zu können verwirklichen wollen.
Auch geregelte Arbeitszeiten, Überstundenausgleich und Notdienstvergütung sind ein wichtiger Gesichtspunkt für die berufliche Perspektive junger Absolventen.
Das System der Verbundpraxen macht es dem Tierarzt sogar möglich, in angestellter Situation und im Bereich der praktischen Kleintiermedizin, deutlich höhere Verdienstmöglichkeiten zu erreichen, als in anderen Bereichen der Tiermedizin, wie Forschung, Industrie oder Behörden. Und das im Tätigkeitsfeld einer Kleintierpraxis und mit der Sicherheit der Gemeinschaft.
Wer bei SmartVet arbeitet hat jederzeit die Möglichkeit sich mit Kollegen auszutauschen, Meinungen einzuholen oder durch modernste Technik z.B. Röntgenbefunde mit einem Klick weiterzusenden. 
Bei SmartVet haben Sie immer einen Ansprechpartner der Ihnen mit Rat und Tat zu Seite steht.


Tierärztin Tanja Nöske aus der SmartVet Tierklinik Borgsdorf sagt dazu:

„ Ich genieße es sehr,  in einer top ausgestatten Praxis zu arbeiten. Z.B. können wir bei einem Notfall schnell reagieren, da wir die Möglichkeit haben, Blutuntersuchungen sofort vorzunehmen. Wir müssen nicht erst das Blut in ein Labor schicken und lange auf die Ergebnisse warten.
 
Die Praxis ist in ihrer Aufteilung klar durchdacht, ich habe kurze Wege und kann schnell und flexibel reagieren. Wir sind ein junges, dynamisches Team und haben alle das Interesse uns fortzubilden und weiterzuentwickeln.
 Da es unter den SmartVet Tierärzten die verschiedensten Interessensschwerpunkte gibt, sind wir in der Lage uns schnell eine zweite Meinung einzuholen oder uns mit Kollegen zu besprechen.
Durch regelmäßige Meetings tauschen wir uns aus und stehen immer im engen Kontakt.
Ich bin sehr froh, mich vor fast vier Jahren für SmartVet entschieden zu haben.“


Tierarzt Zoran Nikolic über seine Arbeit in der SmartVet Tierarztpraxis Teltow bei Berlin:

„Ich arbeite mit einem  jungen  motivierten  Team, wir haben alle die gleichen Ansprüche – Fortbildung,  das Arbeiten mit modernen diagnostischen Möglichkeiten und unseren Patienten wie deren Besitzern mit Herz und Freundlichkeit zu begegnen.
Die Praxis ist klar und sinnvoll eingerichtet und hat ein modernes und freundliches Ambiente.
Die  Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Smartvet Praxen gibt einem ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit und Teamarbeit. Ich habe den Schritt zu SmartVet nie bereut und fühle mich mit meiner Arbeit sehr wohl."



Sie haben Interesse bei uns tätig zu werden? 

Wenn Sie mit Herz und Seele Tierarzt/Tierärztin sind, engagiert und wissbegierig, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.  Es erwartet Sie ein tolles Team, eine modern ausgestattete Praxis mit digitalem Röntgen, Hauslabor und Ultraschall, eine leistungsgerechte Bezahlung und herausragende Fortbildungsmöglichkeiten.

Hier geht es zu den Stellenanzeigen


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Thu,15 Mar 2012 12:04:00 +0100
<![CDATA[Die große Angst im Mittelmeerraum - Leishmaniose - ist gebannt.]]> http://www.smartvet.de/gegen-leishmaniose-impfen,2643345955.html
Olaf Thamm, Geschäftsführer von SmartVet war Gast auf dem Tierärzte Kongress in Madrid.

Dort wurde bekanntgegeben, dass man ab sofort in der Lage ist, Hunde gegen die gefährliche Krankheit Leishmaniose zu impfen.
Bisher galt diese Krankheit als unheilbar. Es war möglich die Symptome durch Medikamente in Schach zu halten, aber viele Hunde hatten keine Chance gegen diese Infektionskrankheit.

Die Impfungen mit CaniLeish werden in Portugal beginnen und in anderen Ländern wie Spanien, Frankreich, Griechenland und Italien weitergeführt.



Sollten Sie mit Ihrem Hund in eines der Länder reisen wollen, in dem die Infektionsgefahr für Ihren Hund groß ist, sprechen Sie ihren SmartVet Tierarzt an und informieren Sie sich über die Impfmöglichkeiten.

Die Impfung wird in Form einer Grundimmunisierung, die in drei Schritten erfolgt (alle drei Wochen), und danach jährlich durchgeführt.
Der Hund ist nach 6 Wochen gegen Leishmaniose immunisiert. 

Während der Entwicklung und der zweijährigen Studie des Impfstoffes, wurde festgestellt, dass der Impfstoff bei nicht infizierten, genauso wie bei infizierten Tieren greift und in 92% einen sicheren Schutz vor der Infizierung durch Leishmanien gewährleistet.
Bei der Studie wurde natürlich auch die Verträglichkeit untersucht. Im Allgemeinen wurde der Impfstoff sehr gut vertragen.

 

Diese Nachricht ist großartig und wird vielen Touristen in Zukunft die Angst nehmen, ihren Hund mit in den Urlaub zu nehmen, oder einen Hund aus einem Tierheim am Urlaubsort zu adoptieren.

 

Lesen Sie hier mehr über die Krankheit Leishmaniose

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Tue,13 Mar 2012 17:21:00 +0100
<![CDATA[Lui im Tierheim]]> http://www.smartvet.de/lui-im-tierheim,534697458.html Der freiheitsliebende Kakadu musste eine Nacht im Berliner Tierheim verbringen.

Wer SmartVet kennt, kennt Lui, den freifliegenden Kakadu.

Auch für die Anwohner am Berliner Lietzensee oder die Menschen im Berliner Bezirk Reinickendorf ist der seltene Vogel ein gewohnter Anblick.
Lui darf bei seinem Besitzer Olaf Thamm, Geschäftsführer von SmartVet, zum Glück ein relativ artgerechtes Leben führen. Relativ deswegen, da Lui einige Vorlieben hat, die zugegebenermaßen nicht unbedingt „normal“ für einen Kakadu sind. Z.B. mag er Pommes, er kann sich stundenlang mit einem Pappkarton beschäftigen und er kuschelt mit Menschen, die ihm vertraut sind.


 

Olaf Thamm ist der Meinung, dass sein Kakadu fliegen muss.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Lui begleitet ihn morgens ins Büro und dort kann er tun und lassen, was er möchte. Er dreht seine Runden lautstark über dem Lietzensee oder verbringt den Tag in den Büroräumen, wenn es draußen kalt und nass ist.
Am Wochenende verlässt Lui morgens die Wohnung und fliegt seine Runden in Reinickendorf. Spätestens am Abend ist er zurück und möchte sein Abendessen, ein paar Streicheleinheiten und in Ruhe schlafen.


Leider kommt es immer wieder vor, dass Spaziergänger den Vogel sehen und glauben, er sei entflogen.
Olaf Thamm musste ihn schon des Öfteren von einer Polizeistation oder aus dem Tierheim abholen.
Zum Glück ist der Vogel mittlerweile so bekannt, dass man seinen Besitzer in den meisten Fällen direkt kontaktiert und lediglich bittet, den Kakadu wieder abzuholen.


In der Spiegel TV Reportage hatte Lui leider nicht so viel Glück.

Er wurde auf einer Polizeistation abgegeben und von dort in das Tierheim Berlin gebracht.
Lui ist mit einem Mikrochip ausgestattet und so wurde der Besitzer schnell ermittelt. Nach einer Nacht mit Radio und Vollverpflegung konnte der Kakadu wieder nach Hause.


Dass ein seltener Vogel, wie ein Kakadu, frei fliegt ist für die Bewohner einer Stadt vollkommen ungewöhnlich.


Die Anteilnahme am Schicksal von Lui ist sicher lobenswert und in vielen anderen Fällen wäre es wünschenswert, wenn Passanten ihr Umfeld so im Auge hätten und bereit wären zu helfen.

Aber ist der Anblick eines Kakadus, der völlig frei über einen See fliegt, nicht viel schöner, als der Blick auf einen wunderschönen Vogel in einem Käfig?

Ich finde es sehr mutig und unglaublich innovativ, artgerechte Tierhaltung im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen und zu leben.

 

Schauen Sie sich den wirklich sehenswerten Beitrag auf unserer Facebook Seite an.

Lui im Tierheim


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Sat,10 Mar 2012 17:57:00 +0100
<![CDATA[IBD]]> http://www.smartvet.de/ibd-darmerkrankung-katze,582941762.html Eine entzündliche Darmerkrankung die bei Früherkennung nicht tödlich enden muss



Im folgenden Fall aus der SmartVet Tierarztpraxis Füssen, schildert Tierarzt Dean Lawrence den Fall des schwerkranken Kater „Brösel“.


Familie H. kam schweren Herzens in die Sprechstunde und wollte Ihren 10 jährigen Kater „Brösel“ einschläfern lassen. Sie wussten nicht mehr weiter, da er seit 6 Jahren an Durchfall und Erbrechen litt. Das hatte sich so verschlimmert, dass er im Gehen Kot verlor. Brösel war völlig ausgetrocknet und hatte so stark abgenommen, dass er schon nicht mehr fressen wollte. Diverse Behandlungen bei verschiedenen Tierärzten waren leider erfolglos geblieben. Durchgeführte Kot- und Blutuntersuchungen und auch stationäre Aufenthalte blieben alle ohne Ergebnis.
Zum Glück setzte Brösel während der Untersuchung Kot auf dem Behandlungstisch ab. Mit einem Schnelltest konnte ich sofort eine 1. Diagnose stellen: Er hatte Giardien (einzellige Parasiten, die Durchfall auslösen und hochgradig ansteckend sind) im Darm. Wir beschlossen ihm noch eine Behandlungschance zu geben und behielten ihn für einige Tage in unserer Krankenstation. Dort bekam er Infusionen, Flüssigkeit und ein spezielles, intravenöses Antibiotikum. Sein Zustand besserte sich zusehends und die Häufigkeit des Kotabsatzes ging zurück. Der Durchfall blieb leider zunächst bestehen.

Nachdem andere Ursachen durch weitere Untersuchungen ausgeschlossen werden konnten,  blieb nur noch eine Diagnose übrig: IBD!

Eine entzündliche Darmerkrankung die vermutlich auf eine Futtermittelallergie zurückzuführen ist. Brösel bekam spezielles Futter und eine medikamentöse Therapie, da eine Darmbiopsie für die Besitzer nicht in Frage kam. Wegen der 6 jährigen Leidensgeschichte entstanden im Darm Veränderungen, die zum Teil nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Der Therapieerfolg war eine deutliche Besserung des Zustandes, so dass ein Zusammenleben mit der Katze wieder gut möglich war. Jetzt nach 8 Wochen ist der Kot wieder fest. Leider muss die medikamentöse Therapie voraussichtlich lebenslang weiter erfolgen.

Der Kater ist wieder „gesund“, freut sich des Lebens, hat wieder an Gewicht zugelegt und ich danke den Besitzern für Ihr Vertrauen und den Mut eines „letzten „ Behandlungsversuchs!





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Tue, 6 Mar 2012 11:42:00 +0100
<![CDATA[Zecken – Gefährlicher als man denkt,]]> http://www.smartvet.de/zecken-gefaehrlicher-als-man-denkt,4184075350.html Die Zeckenzeit beginnt!

Ein Spaziergang im Wald, herumtollen auf der Wiese- was gibt es Schöneres für Hunde!
Das böse Erwachen kommt dann oft zu Hause – wenn man feststellt, dass der Liebling außer seinem Stöckchen auch unerwünschte Gäste mitgebracht hat:
Zecken. Diese Parasiten sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen, wie z.B. Borrelliose oder Babesiose.


Auf die richtige Zeckenentfernung kommt es an! Festgesaugte Zecken sollten z.B. mit einer Zeckenzange komplett herausgedreht werden, ohne sie dabei zu quetschen. Auf gar keinen Fall darf die Zecke vor dem Entfernen mit Klebstoff oder Öl beträufelt werden, da dadurch das Risiko einer Übertragung von Viren und Bakterien steigt.

Tierarzt Zoran Nikolic aus der SmartVet Tierarztpraxis Teltow empfiehlt, rechtzeitig Zeckenbissen vorzubeugen, um eine mögliche Erkrankung zu verhindern.
Hierzu gibt es eine Vielzahl von Präparaten auf dem Markt, die in Form von Sprays, Pipetten (Spot-on-Präperate) sowie Halsbändern vor Parasiten schützen.

Fragen Sie Ihren Tierarzt. Wir beraten Sie individuell in Fragen der Floh- und Zeckenprophylaxe.

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Fri, 2 Mar 2012 13:40:00 +0100
<![CDATA[Der will doch nur spielen]]> http://www.smartvet.de/aggressive-hunde,1484697378.html Der will doch nur spielen, der tut doch nichts

Tut mir leid, wenn ich Hundebesitzer schon von Weitem mit diesem Schlachtruf zur Verteidigung ihres Hundes höre, stellen sich mir die Nackenhaare hoch.
Dieser 45 kg Hund, der da auf mich zugeschossen kommt, will also nur spielen?
Ich persönlich habe keine Angst vor Hunden, ich denke aber jeder Mensch, der Angst vor einer solchen Situation hat, hat seine Gründe und es ist verdammt noch mal die Pflicht eines jeden Hundebesitzers dieses zu respektieren.

 

 

Ich habe heute Morgen in den Nachrichten von einem erneuten Angriff eines Hundes auf einen 7 jährigen Jungen gehört.

Der Junge saß mit dem Besitzer des Hundes und seiner Mutter auf der Couch, als der Hund völlig unvermittelt zugebissen hat. Seine Attacke war so schwer, dass der Junge sofort operiert werden musste. Bisswunden am Kopf und an den Armen.
Die Zeitung und der Radiosender haben auch daraufhingewiesen, dass es sich um einen Kampfhundmischling gehandelt hat.

Na dann, ist doch alles klar oder?

Dann können wir Hundebesitzer von „Familienhunden“ ja weghören, denn das Problem mit den beißenden Bestien betrifft ja nur Kampfhundebesitzer.

Das ist Blödsinn und wenn ich lese „der Hund hat völlig unvermittelt“ zugebissen, dann kann ich mich nur fragen, wie gut kannte der Besitzer seinen Hund, bzw. den Hund im Allgemeinen?

Fehlverhalten ist unabhängig von der Rasse. Wer sich die Statistik der Beißvorfälle in Deutschland ansieht, wird entsetzt feststellen, dass des Deutschen liebster Vierbeiner, nämlich der Deutsche Schäferhund, auf Platz eins ist.

Also wo ist eigentlich das Problem?

Wie kann es passieren, dass auf den Straßen, in den Wohnzimmern usw. Hunde die Möglichkeit haben, Menschen und Kinder anzufallen?
Wieso müssen besorgte Mütter ihre Kleinkinder auf die andere Straßenseite bringen, wenn ihnen ein unangeleinter Hund entgegenkommt und vom Besitzer weit und breit keine Spur ist?

Die Einstellung der Menschen zum Thema Hund und dessen Erziehung ist das Problem. 

Jeder der in Deutschland Auto fahren will, muss einen Führerschein machen. Er lernt ein Auto zu fahren, er lernt die Regeln im Straßenverkehr.
Warum kann jeder einen Hund halten, ohne das Geringste über einen Hund oder die eigene  Verantwortung als Besitzer zu wissen?

In der Schweiz ist es seit einiger Zeit Pflicht, eine Hundehalterprüfung abzulegen. Dort gilt auch überall Leinenzwang, außer in speziell ausgewiesenen Auslaufgebieten.
Die Auslaufgebiete haben wir auch, leider interessiert es viele Hundehalter nicht, dass sie sich grade nicht in einem Solchen befinden, während ihre Hunde über den Spielplatz tollen.

Deutschland verlangt leider nur die Hundesteuer, aber noch keine Halterprüfung oder einen Sachkundenachweis.

Als Hundebesitzer sollte ich mich verpflichtet fühlen, mich mit dem Lebewesen Hund als solches zu beschäftigen. Und ich sollte genug Verantwortungsbewusstsein besitzen, dem Hund ein Mindestmaß an Erziehung zukommen zu lassen.
Nach meiner Meinung reicht es nicht, ab und zu am Samstag Martin Rütter zu schauen.

Ich habe die Verantwortung, Kinder und Mitmenschen davor zu schützen, sich von meinem Hund belästigt oder bedroht zu fühlen. Und ein kleines Kind fühlt sich bedroht, wenn der, ach so nette Golden Retriever, ihm den Kopf abschnüffelt. Da nützt ein „der tut nichts, der will nur mal gucken“ nichts.
Weder dem Kind noch der Mutter.

Ich persönlich habe diverse Lehrgänge absolviert. Meine verträumte Illusion war es, Hundebesitzern dabei zu helfen, ihren Liebling „umwelttauglich“ zu machen.
Nette Idee, aber ich bin gescheitert, nicht an den Hunden. Es waren die Besitzer.

Solange der Mensch in seinem Hund einen gleichberechtigten Partner sieht und menschliches Verhalten hineininterpretiert, werden Hunde beißen, in den Tiersammelstellen landen und am Ende eingeschläfert werden, für ein Versäumnis des Besitzers.

Ein gut erzogener Hund, der seine Position in der Gesellschaft kennt und seinem Besitzer vertraut, beißt nicht.

Er beißt nur, wenn er in die Enge getrieben, oder misshandelt wird.

Und hat man sich dazu entschieden seinen Hund, Hund sein zu lassen, und ihn zu erziehen, dann spielt die Methode die man wählt eigentlich nur am Rande eine Rolle.


Das Streiten darüber, welcher Weg der richtige ist, kann man getrost den Hundetrainern überlassen.

Wichtig ist doch nur, zu erkennen, dass mein Hund einen Grundgehorsam braucht.

Ich habe mir bei meinen Hunden die Frage gestellt, was will ich und was will ich nicht.
Ich möchte nicht, dass mein Hund an meinem Besuch hochspringt. Dann kann ich wählen, locke ich ihn mit Wurststückchen von meinem Besuch weg und stopfe ihm Wienerle ins Maul während ich meinen Besuch mit fettigen Fingern begrüße oder bringe ich ihm das Kommando „sitz“ bei und kann meinen Besuch fett- und stressfrei ins Haus bitten.


Wie auch immer Sie denken und welche Methode Sie auch wählen, ein gut erzogener Hund ist wichtig.

Wir leben grade in den Städten auf engstem Raum miteinander. Menschen und Hunde, und wir sollten uns respektieren und dafür sorgen, dieses Zusammenleben so stressfrei und ungefährlich wie möglich zu halten.

Der „Kampfhund-Mischling“ aus den Nachrichten wird den Vorfall sicher nicht überleben. Das hat der Hund nicht verdient, aber der 7 jährige Junge hätte niemals in diese Situation kommen dürfen.

 

 





Es gibt Hundeschulen wie Sand am Meer. Augen auf bei der Wahl. Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen können, die richtige Wahl zu treffen.







  1. Welpenstunden -  nur unter Aufsicht eines Trainers, der erkennt wann die Hunde pöbeln oder anfangen zu mobben.

  2. Stachelhalsbänder und Strombänder – absolutes Tabu. Stachelband und Strombänder beweisen nur eins: die absolute Unfähigkeit der Person, die davon überzeugt ist.

  3. Der Hund bekommt für jede Bewegung ein Leckerli - bedenklich, haben wir nicht genug Persönlichkeit unseren Hund anders zu bestätigen, als mit Lockmitteln? Also lieber Mal die eigene Person so reizvoll in Szene setzen, dass der Hund uns spannend findet und nicht nur die Knistertüte in der Jacke.

  4. Der Trainer nimmt uns den Hund ab, um etwas zu demonstrieren  - ausser in Ausnahmesituationen ganz schlecht. Es ist Ihr Hund und nur Sie halten ihren Hund. Also muss der Trainer sich klarer ausdrücken oder im besten Fall mit einem eigenen Hund vorführen.

  5. Das Training findet ausschließlich auf dem Gelände der Hundeschule statt.  – Gehorsam muss auch dort trainiert werden, wo es funktionieren soll. Also in der Fußgängerzone, in der U-Bahn, im Wald usw.

  6. Kommandos wie „bei Fuß“ sollen mit starken Leinenrucks und gebrüllten Kommandos unterstrichen werden – das ist unnötig und völlig veraltet. Hundeerziehung soll Freude machen, dem Hund und Ihnen. 


Bei der Wahl der richtigen Hundeschule spielt auch ihr Bauchgefühl eine wichtige Rolle. Stört sie irgendetwas, fühlen Sie sich nicht richtig verstanden? Dann hören sie darauf und schauen sich lieber noch ein paar Alternativen an.


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Mon,27 Feb 2012 16:38:00 +0100
<![CDATA[Statt OP einschläfern?]]> http://www.smartvet.de/tieraerztin-tanja-noeske-bei-sat1-akte,4001916711.html Tierärztin Tanja Nöske bei SAT1 Akte

SmartVet Tierärztin Tanja Nöske aus der Tierarztpraxis  Borgsdorf berichtet in dem Akte Beitrag über leider immer wieder auftretende Fälle.
Tierbesitzer können den Tierarzt nicht bezahlen. Als Alternative sehen sie oft nur das Einschläfern ihres Haustieres.

Doch so leicht ist es gottseidank nicht.
Auch im Tierschutzgesetzt steht:
"Niemand darf einem Tier, ohne vernünftigen Grund, Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."

Es ist traurig, dass ein Gesetz darauf hinweisen muss, dass man sich eines Tieres nicht einfach entledigen kann, wie man es mit einer ausrangierten Couch macht.

In den Medien, bei Züchtern, in den Tierarztpraxen und in Tierheimen wird immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich vor der Anschaffung eines Haustieres ernsthaft Gedanken zu machen. 


Bei diesen Gedanken sollte es nicht nur darum gehen, ob genug Zeit zur Verfügung steht, um z.B. mit dem Hund spazieren zu  gehen, oder ob man einer Katze ein artgerechtes Leben bieten kann. Selbstverständlich muss auch der finanzielle Aspekt überdacht werden. Ob Hund, Katze oder Nager, es sollte so gut wie möglich sichergestellt sein, dass der Besitzer in der Lage ist über viele Jahre auch für die eventuell entstehenden Tierarztkosten aufzukommen.

Tierärztin Tanja Nöske rät in dem Bericht die Tiere gesund zu halten. Also auf das Gewicht achten und bei  Anzeichen einer Krankheit schnell zum Tierarzt gehen. Oftmals kann am Anfang einer Krankheit schnell und unkompliziert und somit kostengünstiger behandelt werden.
Sie empfiehlt eine Tierkrankenversicherung. Ist das Tier krankenversichert, kann den Besitzer auch eine aufwendige OP nicht schocken.

Es ist unbedingt davon abzuraten, die eigene Hausapotheke am Tier auszuprobieren. 

Ein Aspirin hilft uns bei Schmerzen, aber dem Tier nicht. Medikamente für Tiere sind speziell für Tiere.

 

 

 

 

 

Der  Beitrag warf bei mir aber noch eine andere Frage auf.

Es gibt viele Menschen, die plötzlich und unabsehbar in eine sozial kritische Situation geraten. Sollten diese Menschen ihre geliebten Haustiere abgeben? Sollte sich die Rentnerin, die vielleicht plötzlich eine Mieterhöhung bekommt oder einfach aufgrund der stetig steigenden Lebenshaltungskosten in finanzielle Schwierigkeiten kommt von ihrer alten Katze trennen?

Oder was ist mit den Menschen, die niemand anderen haben als ihren Hund oder ihre Katze?


Es ist angesichts des steigenden sozialen Gefälles tröstlich zu wissen, dass es deutschlandweit immer mehr Organisationen gibt, die genau diesen sozial schwachen und deren Tieren ehrenamtlich helfen.


Es gibt die Tiertafel mittlerweile in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Tendenz steigend.

Diese Tiertafel ist für Menschen, die sich plötzlich in Situationen befinden, in denen sie nicht  mehr wissen, wie sie ihr Haustier ausreichend versorgen sollen,  z.B wegen Arbeitslosigkeit , Hartz IV , Krankheit oder einer zu kleinen Rente .
Denn es ist doch so, grade in schwierigen Situationen braucht man sein Tier besonders. Es ist da und bringt uns bedingungslose Liebe entgegen.

Es ist auch beruhigend zu wissen, dass das Konzept von SmartVet viel Wert auf ein ausgewogenes Preis/Leistungsverhältnis legt und dass dort sicher kein Tier aus Kostengründen eingeschläfert wird. 

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Tue,21 Feb 2012 13:48:00 +0100
<![CDATA[Akupunktur als Alternative]]> http://www.smartvet.de/akupunktur-als-alternative,2919107042.html Akupunktur

Bei diesen Temperaturen leiden viele Hunde unter Rückenschmerzen. Wie bei uns Menschen verkrampfen auch die Hunde in der Rückenmuskulatur und bekommen Schmerzen beim Laufen, Aufstehen usw.
Trotz Jacke möchte meine Dogge bei diesem Wetter nicht so gerne vor die Tür. Er läuft steif und macht einen krummen Rücken.  Er ist schon sehr alt und seine Knochen machen ihm zusehends Probleme.
Aber nicht immer muss man solche Probleme mit Tabletten lösen.


 


Immer öfter greifen Tierärzte auch zu alternativen Heilmitteln.


Ganz klar gehört dazu auch die Akupunktur. Ich zählte auch zu den Skeptikern, die lieber Tabletten oder eine Schmerzspritze verlangten, doch als ich zusehen konnte, wie großartig die Wirkung der Akupunktur bei meinem Hund war, war ich überzeugt.
Ein Hund kann nicht lügen und würde niemals etwas vortäuschen. Schmerzen genauso wenig wie Wohlbefinden.



 

Ich habe den SmartVet Tierarzt Christian Hatting zu diesem Thema befragt und er klärte mich über das Heilverfahren durch Akupunktur auf:

„Akupunktur ist ein Teilgebiet der chinesischen Medizin. Durch das Setzen von Akupunkturnadeln auf den verschiedenen Meridianen, werden Nerven in der Haut und der Muskulatur stimuliert. Dabei kommt es zum einem zur Freisetzung körpereigener Schmerzmittel wie z. B. Endorphin und Serotonin, zum anderen können bestimmte Nervenbahnen blockiert werden. Beides hat einen positiven Effekt auf das Schmerzleitungssystem und reduziert den Schmerz.
In der westlich orientierten Verfahrensweise wird die Akupunktur überwiegend zur
akuten und chronischen Schmerztherapie angewendet.

 

Typische Anwendungsgebiete:

  • - Rückenschmerzen
  • - Spondylose
  • - Arthrose
  • - Zerrungen
  • - Stresssyndrom

und vieles mehr.“

Ich fragte Christian Hatting, ob die Tiere sich diese Behandlung problemlos gefallen ließen. Meine Dogge mit dem Charakter eines Opferlamms schien mir nicht als Durchschnitt geeignet.

Christian Hatting (SmartVet Tierarztpraxis Wildau) dazu:
„Die Kleintiere tolerieren das Setzen der Nadeln überwiegend sehr gut. In der Regel sind 4 Sitzungen innerhalb von 4 Wochen ausreichend.“

Diese Methode eignet sich natürlich nicht nur für die Behandlung von Hunden. Kleintiere und auch Pferde werden mittlerweile erfolgreich durch Akupunktur von Schmerzen befreit.

Mein Tip: Sprechen Sie ihren Tierarzt auf diese Möglickeiten an. 

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Thu, 9 Feb 2012 10:00:00 +0100
<![CDATA[SmartVet goes Heidelberg & Mannheim]]> http://www.smartvet.de/smartvet-goes-heidelberg-mannheim,1826156790.html SmartVet goes Heidelberg & Mannheim!

SmartVet expandiert. Nachdem der Standort Nürnberg vor einigen Wochen beschlossen wurde, fiel jetzt die Entscheidung für Heidelberg und Mannheim.
SmartVet freut sich über zwei weitere, nach Top-Klinikstandard ausgestattete Tierarztpraxen. Wie alle SmartVet Tierarztpraxen werden auch diese Praxen über digitales Röntgen, Hauslabor und Ultraschall verfügen.
Wir suchen zum 01.04.2012 für diese beiden Standorte motivierte Tierärzte/-ärztinnen, gerne auch für eine Teilzeitstelle.


Schauen Sie unter unseren Stellenanzeigen!

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Mon, 6 Feb 2012 14:30:00 +0100
<![CDATA[Dumm gelaufen]]> http://www.smartvet.de/dumm-gelaufen,3555217047.html
Rottweiler-Mix Hündin und ihr Markknochen.

Die Schäferhund-Rottweiler Mischlings Hündin wurde in die SmartVet Praxis Borgsdorf gebracht, da sie sich beim Markknochen-Kauen in eine missliche Lage gebracht hatte. Der Knochenring hatte sich hinter ihren Unterkiefer-Reißzähnen verkeilt.

In Vollnarkose konnte die Hündin  von dem Knochenstück befreit werden.







Tierärztin Tanja Nöske erklärte mir, warum sie von der Fütterung solcher Knochen nichts hält:

  • scharfkantige Knochenstücke können den Verdauungstrakt verletzen
  • Knochenstückchen sind schwer und manchmal reicht die Darmperistaltik nicht aus, um den schweren Darminhalt zu befördern und es kann sogar eine Operation notwendig werden!
  • Da Knochen fast so hart ist wie Zahnsubstanz, kann Knochenfütterung zu Zahnschäden führen. 





„Es ist also ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Fütterung von Knochen gut für die Zähne sei! Im Gegenteil, wir stellen häufig zu starke Zahnabnutzung oder sogar abgebrochene Zähne fest. Besser sind getrocknete Kauprodukte aus dem Zoomarkt. Die sind weicher, als Zahnsubstanz, aber fest genug, um der Zahnsteinbildung vorzubeugen.“



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Tue,31 Jan 2012 11:52:00 +0100
<![CDATA[Wie rechnet mein Tierarzt ab?]]> http://www.smartvet.de/gebuehrenordnung-tierarzt,2487759943.html Wie rechnet mein Tierarzt ab?

Diese Frage interessierte mich seit einiger Zeit.

Ich war mit meinen Tieren schon bei vielen Tierärzten und  kam nicht umhin mich über die Rechnungssummen zu wundern. Für mich waren es oft die gleichen Leistungen, die je nach Tierarzt völlig anders berechnet wurden.

Also habe ich mich informiert und möchte Ihnen diese Informationen nicht vorenthalten.

Die Bundestierärztekammer liefert die Antwort. Die Berechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), einer bundeseinheitlichen Rechtsverordnung.
Eigentlich ist diese Gebührenordnung der der Humanmediziner ähnlich.

Der Tierarzt kann seine Leistungen mit dem Ein- bis Dreifachen Satz des jeweiligen Gebührensatzes berechnen.

Aufmerksam bin ich bei einem  Auszug aus den allgemeinen Bestimmungen geworden:

„Welchen Satz der Tierarzt wählt, hängt vor allem von den Umständen des Falles ab, insbesondere der Schwierigkeit, dem Zeitaufwand, dem Wert des Tieres und den örtlichen Verhältnissen.“

Umstände, Schwierigkeiten, Zeitaufwand, alles ok und nachvollziehbar. Aber der Wert des Tieres? Wie wird der Wert des Tieres bemessen?  Ich denke nicht, dass irgendein Tierarzt je den Wert meines Mischlings für mich nur erahnen kann, oder habe ich sogar Pech, weil ich eine reinrassige Dogge besitze?


Nehmen wir hierfür doch das Beispiel Impfung.

Die Preise unterscheiden sich zum Teil extrem von Tierarzt zu Tierarzt. Bekommt eine edle Rassekatze einen speziellen Impfstoff?
Nein, nach meinen Recherchen variiert der Preis des Impfstoffes bei den verschiedenen Herstellern nur minimal.
Der 7-fach Impfstoff für Hunde kostet ca. 3 Euro und der Impfstoff gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche ca. 2 Euro.

Was fließt noch in die Berechnung bei der Impfung?

Klar: die Untersuchung, das Impfen in Form einer Injektion und eine Bescheinigung (Impfpass).
Also rechnen wir das doch mal zusammen an dem Beispiel von Hunden und Katzen:




 

 

                                                                1 fach/ Euro      2 fach/Euro   3 fach/Euro 
 
Allgemeine Untersuchung mit Beratung

Hund                                                              12,03                 24,06                36,09
Katze                                                               8,02                 16,04                24,06

Impfbescheinigung                                             3,44                  6,88                10,32

Injektion, Instillation, Infusion                              5,15                 10,30                15,45

Schutzimpfungen                                               4,01                  8,02                12,03


Bei einem Hund kann man für knapp 25 Euro eine Impfung bekommen. Man kann aber auch über 70 Euro bezahlen.


Es gibt also einen Rahmen, in dem sich der Tierarzt bewegt, aber kann ich davon als Tierhalter bitte erfahren. Kann der Tierarzt mir bitte sagen, warum er nach dem einfachen oder dreifachen Satz abgerechnet hat?

 

Ich habe den Gründer des Tierarztpraxenverbundes „SmartVet“, Tierarzt Olaf Thamm zu diesem Thema befragt.

Meine Frage war, warum sind die Impfungen in den SmartVet Tierarztpraxen generell niedrig? Seine Antwort war erschreckend einfach. "Der Aufwand für eine Impfung ist minimal. Ein hoher Preis ist hier nicht gerechtfertigt."


Ich zahle bei meinem Tierarzt 54 Euro für die gleiche Impfung. Ich frage mich nun: Sind es die örtlichen Verhältnisse im Berliner Kiez oder schätzt er den Wert meines Mischlingsrüden so hoch ein, dass er mehr als den doppelten Satz berechnet? Ganz sicher werde ich ihn das nächst Mal fragen.

Also kann ich Ihnen nur raten, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. Fragen Sie nach.

Und auch in diesem Fall gilt: billig ist nicht schlecht und teuer muss nicht besser sein. Das Verhältnis sollte stimmen und natürlich unterliegt die Wahl des Tierarztes noch weiteren Gesichtspunkten, aber das ist ein neues Thema.
Ich freue mich schon darauf.


Wer sich eingehender mit diesem Thema beschäftigen möchte, findet hier sehr viele Informationen:

http://www.bundestieraerztekammer.de/fachliches/praxis/gebuehrenordnung/index.htm

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Thu,26 Jan 2012 10:43:00 +0100
<![CDATA[Kaninchen - Wie wichtig die richtige Ernährung ist.]]> http://www.smartvet.de/kaninchen-wie-wichtig-die-richtige-ernaehrung-ist,2837978615.html Wie wichtig die richtige Ernährung ist.


Folgender Fall aus der SmartVet Praxis Wiesbaden zeigt, welche fatalen Folgen die falsche Fütterung bei Kaninchen haben kann.


Kaninchen "Private" wurde am Mittwoch mit Fressunlust und Apathie in die Praxis gebracht. 

Die Röntgenbilder zeigten die dramatische Situation:

Eine hochgradige Magen- und Darmtympanie.
Trotz Notfallmaßnahmen (Infusion, Schmerzmittel, Antitympanikum, Cortison) wurde das Allgemeinbefinden immer schlechter und Tierärztin Katrin Radick entschied sich den Blinddarm zu punktieren und zu entgasen.

In zwei Sitzungen zog sie insgesamt 350 ml Luft (das ist ein kleiner Luftballon) aus dem Blinddarm ab.

Weiter ging es mit Bauchmassagen, Füttern, MCP, Antibiose und Sab simplex. Dazu bekam „Private“  Freilauf im Behandlungsraum.

Die Prognose war dennoch mehr als fraglich.

Am nächsten Tag ging es ihm schon besser und er hatte sogar freiwillig ein wenig am Heu geknabbert.

Die Endkontrolle mit einem Kontrollröntgen zeigte, dass das Kaninchen keine Luft mehr im Darm hatte.

„Private“  hat auch schon wieder 300g zugenommen.
Die Ursache bleibt uns leider ein Rätsel, seine Zähne waren in Ordnung  und man hatte ihm auch keinen  Kohl oder ähnliches gegeben.

Am wahrscheinlichsten war jedoch ein Fütterungsfehler das Problem, so dass wir die Besitzer nochmal auf die Wichtigkeit der richtigen Kaninchenfütterung  hingewiesen haben.


Die richtige Fütterung


Kaninchen sind Pflanzen- und Dauerfresser.

Das heißt, sie müssen rund um die Uhr die Möglichkeit haben zu fressen, weil der Darm ständig aktiv sein sollte. Ist dies nicht der Fall, kann es unter Umständen zur sogenannten Trommelsucht (Gasansammlung im Magen) oder zu anderen schweren Verdauungsstörungen kommen.

 

 

 

Kaninchen benötigen einen großen Anteil an Rohfasern.

Das gewährleistet man am besten in Form von Heu. Das Heu sollte ständig zur Verfügung stehen und auf keinen Fall alt, schimmelig oder staubig sein.

Sie können ihrem Kaninchen auch Obst und Gemüse zu füttern. Dazu gehören natürlich Karotten, Äpfel, Gurken und Salat. Aber achten Sie auf die Menge.


 

Um dem natürlichen Bedürfnis, zu nagen, gerecht zu werden, sollten solche Nagematerialen angeboten werden.

Auf die Gabe von hartem Brot sollte verzichtet werden. Ebenso wie Brot hat auch Körnerfutter einen hohen Kalorienanteil, dies kann eine Verfettung des Tieres zur Folge haben. Deswegen verzichtet man bei Tieren mit wenig Auslauf auch auf die Gabe von Körnerfutter.

Lieber bietet man als Knabbermöglichkeit und zur Beschäftigung der Nager frische Zweige von Bäumen wie Apfel, Birne, Kirsche, Birke oder Haselnuss an.



Und selbstverständlich braucht ihr Kaninchen täglich frisches Wasser.

Es gibt Wasserflaschen die im Gehege befestigt werden. Allerdings sind diese Flaschen sehr umstritten. Sie sind sehr schlecht zu reinigen, es können sich Bakterien und Algen sammeln.
Also am besten einen massiven Tontopf gut platzieren.


 

 

 

Halbjährlich sollte ihr Kaninchen zur  Myxomatose- Impfung. Bei dieser Gelegenheit übernimmt der Tierarzt auch die  Zahn- und Krallenkontrolle.

Sie können diesen Besuch beim Tierarzt natürlich auch dazu nutzen sich gezielt nach der richtigen Ernährung für ihr Kaninchen zu erkunden.



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Wed,25 Jan 2012 11:31:00 +0100
<![CDATA[Der 6. Leipziger Tierärztekongress vom 19.01 zum 21.01.2012]]> http://www.smartvet.de/der-6-leipziger-tieraerztekongress-vom-1901-zum-21012012,644409431.html Von Donnerstag, 19. Januar, bis Samstag, 21. Januar 2012, fand der 6. Leipziger Tierärztekongress statt.